Kraftfahrzeugkarosserien sind heute das Ergebnis einer ingenieurwissenschaftlich begründeten Konstruktionsarbeit. Neue Werkstoffe, unterschiedliche Materialkombinationen und damit verbundene neue Reparaturtechniken zwingen zum Umdenken in der Ausbildung. Im Mittelpunkt des neuen Ausbildungsberufes steht die Karosseriereparatur in Verbindung mit der Anwendung neuer Verbindungstechniken, der Einsatz unterschiedlicher Fügeverfahren sowie computergestützte Mess- und Rückformtechnik. Auch müssen Karosseriebauteile aus hochfestem Stahl, Aluminium, Magnesium und Kunststoff be- und verarbeitet sowie Teile ungleichmäßiger Blechdicke und Materialien instandgesetzt werden.